Wie bewerten Kulturakteurinnen und -akteure, aber auch Besucherinnen und Besucher die Räume für kulturelle Veranstaltungen in Dülmen? Die Ergebnisse der Bedarfsanalyse "Kulturelle Räume" stellte das städtische Kulturteam am Freitag, 15. November, in der Alten Sparkasse vor. Gut 40 Vertreterinnen und Vertreter von Kulturvereinen und weitere Aktive begrüßte Bürgermeister Carsten Hövekamp, bevor Ralf Ebert vom Planungs- und Beratungsbüros StadtART aus Dortmund die zentralen Ergebnisse der dreistufigen Untersuchung präsentierte.
Für die Analyse hatte zunächst eine Auftaktveranstaltung mit zahlreichen Kulturvereinen und -aktiven aus Dülmen stattgefunden, anschließen wurden verschiedene Experteninterviews geführt. Zum Abschluss hatten Nutzerinnen und Nutzer die Gelegenheit, im Rahmen einer Online-Befragung ihre Meinung zu Veranstaltungsorten und kulturellen Angeboten in Dülmen mitzuteilen.
Ein zentrales Ergebnis: Es gibt in Dülmen zahlreiche Räume, die zu kulturellen Zwecken genutzt werden (können), alle Räume haben jedoch teils gravierende Mängel und sind nur mit großem zeitlichen, finanziellen und personellem Aufwand herzurichten. Zudem unterscheiden sich die Bedarfe der unterschiedlichen Kultursparten teils deutlich voneinander.
Die geht es nun weiter? Zunächst werden politische Vertreterinnen und Vertreter im Kulturausschuss Anfang Dezember die Ergebnisse besprechen. Im Februar 2025 wird es dann einen Workshop mit Expertinnen und Experten geben, um Handlungsempfehlungen für die Zukunft zu erarbeiten.
Weitere Informationen und die Ergebnis-Präsentation finden Sie hier.






